Jugend PDF Drucken Email
    
Katharina Aschenwald                    Maria Aschenwald                  Gitti Huber

Katharina, Maria und Gitti, für den Ausschuss Jugend - bringen hier ihre Anliegen vor.

Wir brauchen Menschen
Trotz der fünf Milliarden: viel zu wenig Menschen
Wir brauchen Menschen, die nach der zehnten Enttäuschung noch vertrauen können.
Wir brauchen Menschen, die ein offenes Wort riskieren, wenn anderen ein Unrecht geschieht.
Wir brauchen Menschen, die lieber hergeben als kassieren.
Wir brauchen Menschen mit etwas mehr Heroismus und weniger Paragraphengeist.
Wir brauchen Menschen mit etwas mehr Praxis und weniger Bequemlichkeit.
Wir brauchen Menschen mit etwas mehr Hand und weniger Faust.
Trotz der fünf Milliarden: viel zu wenig Menschen.
Wir brauchen Menschen, deren Ja ein Ja ist und deren Nein ein Nein ist.
Wir brauchen Menschen, deren Hoffnung andere trägt und zum Leben erweckt.
Wir brauchen Menschen, damit die Zukunft menschlicher wird als die Vergangenheit.
Josef Dirnbeck/Martin Gutl

Alle Heranwachsenden und Jungerwachsenen sind herzlich eingeladen, an der Gestaltung dieser Seite mitzuwirken. Wenn Du Interesse hast, melde Dich bitte im Pfarramt - wir würden uns freuen.       

Der Jugendausschuss des Pfarrgemeinderates






Sternsingen


Wir setzen Zeichen für eine gerechte Welt

 

Mit den Spenden der Sternsingeraktion kann die Katholische Jungschar jährlich rund 500 Sternsinger-Projekt in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützen.
Ein Beispiel für die Hilfe liegt im Südwesten Tansanias:

Fruchtbares Ackerland ist dort sehr begehrt.

 

 

Auch bei uns in Mayrhofen waren  wieder viele Kinder mit ihren Begleitpersonen für die Dreikönigsaktion unterwegs.

Über 40 Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren gingen an drei Tagen von Haus zu Haus um für Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zu sammeln. Es kam wieder eine beachtliche Summe zusammen.

Ein herzliches Vergelts Gott allen, die bei dieser Aktion mitgemacht haben und so zum guten Gelingen beigetragen haben.



 

Wir wünschen euch Frieden, Glück und Segen,
die euch begleiten auf all euren Wegen.

Freude und Hoffnung, die so vielen fehlt,
kommt auch durch euch in diese Welt.

So habt ein gutes neues Jahr!

 

Caspar, Melchior & Balthasar








Festgottesdienst am 06.01.2017


alle Ministranten wurden als Könige eingekleidet







Hier gibt es noch mehr Fotos zum Anklicken und zum Vergrößern!

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GARDA 2014


Auch diesen Sommer sind wir wieder zum Campingplatz

Del Garda gefahren.

Ich möchte behaupten, dass es wohl die eine oder andere kleine

Katastrophe gegeben hat. Am Dienstag, als wir im Gardaland

waren, regnete es wie aus Eimern und manche unserer Zelte

wurden “geflutet”. Doch davon ließen wir uns nicht

unterkriegen. Aus allem hatten wir das Beste gemacht. Ich

hatte nur eine dünne Decke, und in den Nächten war es kälter

als gedacht. Doch frieren musste ich nicht, da alle zusammen

geholfen hatten und Decken teilten.

Es ist wirklich toll, dass wir Kinder und Jugendlichen die

Möglichkeit haben, mit Freunden Urlaub zu machen. Auch

wenn es die Betreuer nicht immer ganz einfach mit so vielen

Kindern haben, denke ich doch, dass sie auch ihren Spaß

hatten. Ich hoffe, dass es diese Möglichkeit noch lange gibt,

denn es ist eine tolle Sache.

Danke an all die Betreuer und an unseren Pfarrer, denn sie und

viele andere machen diese Reise möglich. Es war eine tolle

erste Ferienwoche und ich wünsche schon mal viel Glück,

Freude und schönes Wetter für das nächste Jahr.

Anna Mahlknecht



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Aus der Schule

 

Die Viertler der NMS Mayrhofen machten sich Gedanken zum Thema:
"Was ist Glück?"

 

Ich als Religionslehrerin bin glücklich, solche SchülerInnen zu haben!!!

                                                   Rel.Dipl. Päd. Judith Neuner



"Dem Glücklichen schlägt keine Stunde"


Der Satz bedeutet mir viel. Es heißt so viel wie "Ein Glücksmoment ist
unendlich". Friedrich Schiller wollte damit wohl den Wert des Glücks
in Worte fassen. Ich verstehe darunter, dass glückliche Menschen keine
Stunde verschwenden, wenn sie dabei nur glücklich sind. Obwohl, von
"verschwenden" kann man eigentlich nicht reden. Denn alles, was man
tut, hat seinen Zweck, meiner Meinung nach. Dieses Zitat zeigt von der
menschlichen Glücklichkeit, mit der man jede Stunde zu einer guten
Stunde machen kann, wenn man nur will. Aber eben nur, wenn man will.
Natürlich kann man nicht immer glücklich sein, aber man sollte
zumindest versuchen, das Beste aus seinem Tag zu machen, denn sind wir
mal ehrlich: So lange leben wir nicht. Und man ärgert sich dann
später, wenn man glücklich sein WILL, dass man damit nicht schon
früher angefangen hat.


GLÜCK IST SEHEN WAS DA IST, NICHT WAS FEHLT

Wenn man nur auf die Sachen schaut, die man gern hätte, aber nicht haben kann, wird man sehr unglücklich. Man sollte lieber sich über die Sachen freuen, die man hat, und mit denen wir täglich- manchmal auch unbewusst- beschenkt werden. Es kommt nicht darauf an, alles zu haben, sondern darauf zu achten, wie gut es uns geht. Was jemanden glücklich macht, ist der Augenblick. Das kann zum Beispiel eine gute Note in der Schule sein, oder auch die Gewissheit, dass jemand, wenn du heimkommst, dich begrüßt. Es kann auch einfach nur ein schönes Bild, eine schöne Aussicht auf einem Berg oder ein guter Song im Radio sein. Wenn wir nur neidisch auf das, zum Beispiel, neue Handy eines Schulkameraden sind, werden wir unglücklich. Wir können uns auch mit ihm freuen und aus einer Situation, in der wir eigentlich neidisch sein würden, einen glücklichen Moment machen.

Anstatt bei Götzen  das Glück zu suchen, sollten wir lieber mit dem, Glück glücklich sein, mit dem uns Gott jeden Tag aufs Neue beschenkt.



Dem Glück schlägt keine Stunde


Ich glaube, dass wenn man glücklich ist, braucht man keine Zeit mehr, denn man weiß selbst (spürt selbst) wenn das Glück weg ist. Viele Menschen wollen immer glücklich sein und glauben, dass die Werbung sie glücklich macht. Sie kaufen und kaufen die Sachen so schnell wie möglich und wollen alles haben, das verspricht glücklich zu sein. Deshalb finden sie das Glück nicht, weil man das Glück mit Sachen findet, die man gerne macht. Z. b. mit der Familie zusammen sein, Spaß haben oder mit Freunden etwas unternehmen. Ich finde man braucht nicht viel um glücklich zu sein. Viele Menschen sind glücklich ohne es richtig wahr zu nehmen. Solche Menschen machen sich keine Sorgen ob sie glücklich sind oder nicht, denn sie haben alles was sie brauchen. Die Menschen, die das Glück unbedingt mit Mittel wie z. b. Werbung, Klamotten oder anderen unwichtigen Dingen, die das Glück versprechen, haben wollen, bekommen es meist nicht. Ich habe das Glück gefunden, denn ich bin zufrieden mit dem was ich habe.


 


Bericht von unseren Kleinsten - Kindergruppe Hopp Hopp Hopp

Mit allen Sinnen draußen und drinnen.
Jeden Tag auf Augenhöhe mit den Kindern.
Jeden Tag individuell begleiten.
Jeden Tag mit und von den Kindern lernen.
Jeden Tag Sicherheit, Vertrauen und Freude.

Kinder sind neugierig und wollen die Welt entdecken. Neben ihren persönlichen Vorlieben und Interessen begegnen uns die Kinder im Alltag mit großer Begeisterungsfähigkeit und Offenheit für Neues. In unserer Kindergruppe werden die Kinder in ihren individuellen Entwicklungsprozessen begleitet. Wir bieten ihnen dabei Sicherheit und Wohlbefinden.
Die Kinder sollen Freude und Geborgenheit erfahren und ihre Umwelt entdecken und begreifen lernen.
Das Spiel des Kindes hat in unserer Kindergruppe einen hohen Stellenwert.
Freies Spielen ist eine ganzheitliche Förderung der kindlichen Entwicklung - es ist die Quelle für unersetzliche Lernprozesse.
Neben dem freien Spiel unterstützen wir unsere Kinder auch im Erwerb von Basiskompetenzen wie- Sprache, Kreativität, Bewegung und Sozialem.
Unsere Monatsplanung orientiert sich am Jahreskreislauf, kirchliche Feste und Bräuche gehören zu diesem wichtigen Rhythmus dazu.
Wir feiern: den Geburtstag eines jeden Kindes, Ostern, St. Martin, Nikolaus, und Weihnachten.
Mit allen Sinnen erleben unsere Kinder die verschiedenen Jahreszeiten!
Kindergruppe Hopp Hopp Hopp