Senioren & Soziales PDF Drucken Email
                                                          
                                                                         Maria Rauch


Wie schon in gewohnter Weise, werden auch in dieser Pfarrgemeinderatsperiode wieder unsere Geburtstagsjubilare ab dem 75.sten Lebensjahr zu den Halbrunden und Runden Geburtstagen mit einem kleinen Mitbringsel besucht.


Wir hoffen natürlich, daß wir damit eine kleine Freude bereiten können. Es ist dies eine sehr schöne Aufgabe, da man immer wieder erkennen kann, wie wohl den älteren oft einsamen Mitbürgern eine kleine Plauderstunde tut.


Es haben sich einige freiwillige Helferinnen bereit erklärt, dabei mitzuhelfen und dafür danke ich Euch heute ganz herzlich.


Leider ist es uns aus Datenschutzgründen nicht möglich alle betreffenden Geburtstagsjubilare zu erfassen, da wir unsere Informationen nur aus der Zillertaler Heimatstimme entnehmen können und dort wiederum nicht alle aufscheinen.


Der Sozialausschuß wird sich auch in den folgenden 5 Jahren bemühen, hilfsbedürftigen Mitmenschen aus unserer Gemeinde tatkräftig zur Seite zu stehen, wenn sie durch Krankheit oder sonstiger widriger Umstände in arge Not geraten sind. Wir bitten, bei Bedarf mit unserem Herrn Pfarrer Kontakt aufzunehmen.


So wie wir das auch in den letzten Jahren schon praktiziert haben, werden wir aus dem bei uns verbleibenden Budget der Caritas Haussammlung versuchen, ganz schnell und unbürokratisch zu helfen, wo Hilfe notwendig erscheint.



Neu: Taxidienst


Auf Anregung einiger älteren Menschen und Vermittlung durch Dir. Sepp Kröll,
steht ab sofort nach dem Begräbnisgottesdienst ein kostenloses WINWIN-Taxi für jene,
die sich schwerer tun, zur Verfügung, um zum Waldfriedhof zu fahren.
So haben auch diese Menschen die Gelegenheit,
bei der Beerdigung unserer lieben Verstorbenen dabei zu sein.

 


 

Am 2. Juni 2017 haben sich die Senioren vom Seniorenraschtl auf den Weg nach Weerberg gemacht. Um 13:00 starteten sie von Mayrhofen mit Taxi Lois. Trotz bewölktem Himmel, blieb der Regen aus und die Fahrt war lustig und heiter.


Angekommen in St. Peter am Weerberg wartete schon Herr Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl. Welch eine tolle Überraschung! Das freute die Senioren besonders. Zum Glück war auch der Mesner Walter dabei, der den Pfarrer bei der Messe tatkräftig unterstützen konnte.


Die Kirche, die auf einem kleinen Hügel gelegen ist, bietet einen herrlichen Ausblick über das Inntal. Anschließend stand noch ein Besuch im Museum „Rablhaus" an. Weiters ging die Fahrt zur Kirche in Weerberg, die zwei schöne Türme hat. Nach einem Gebet und dem Anzünden einer Kerze stärkten sich die Senioren bei Kaffee und Kuchen im „Central". Das haben sie sich wohl verdient. Schließlich machten sie sich wieder auf den Weg nach Hause. Die paar Regenschauer, die sie begleitet haben, machten ihnen nichts aus, denn schließlich saßen sie im Trockenen.

Martha Schragl




Netzwerk Demenzfreundliches Zillertal

 

Hilfe vor Ort für ein gutes Leben mit Demenz – das ist das Ziel des Netzwerkes für ein demenzfreundliches Zillertal, das 2015 gegründet wurde.

 

Die Partner des Netzwerkes sind heuer bei der Zillertal-Messe in Mayrhofen vertreten. Betroffene Angehörige und Experten von verschiedenen Zillertaler Sozial- und Gesundheitssprengeln und Pflegeheimen sowie vom Caritas Demenz-Servicezentrum stehen für Fragen und Austausch zur Verfügung.

 

Die Messe findet im Europahaus Mayrhofen statt. Öffnungszeiten:

Freitag, 21. April, 16:30  – 21:15 Uhr,

Samstag 22. April, 10:00 – 18:30 Uhr,

Sonntag, 23. April 10:00 – 17:00 Uhr

 

Vertreter der Netzwerkpartner stehen für Fragen bei der Zillertal-Messe zur Verfügung.








Falkner - Didi Wechselberger  hielt zusammen mit seinem Sohn Thomas 

am Mittwoch den 16. 03. 2017 im Pfarrzentrum

einen interessanten Vortrag zu den Themen :

 

Wie und Was macht ein Falkner und die Arbeit mit Greifen aus.

Charakter der verschiedenen Greifen

Das perfekte Gespann, der Falkner mit seinem Vogel.

Die Jagd mit dem Vogel ist eine der ältesten Jagden der Art.

Wie bereite ich meine Vorführungen am Saisonstart vor.

Greifen in Obhut von Menschenhand / Tierschutz

Wie identifiziere und erkenne einen Greifen  in der Natur

 

Die Senioren Raschtler erlebten einen Interessanten Vortrag. Didi hat uns

in die heimische  Greifvogelwelt schauen lassen und die Besonderheiten

zum Thema Falkner erläutert. Sehr schön fanden wir Senioren, dass wir

einmal einen Falken aus der Nähe sehen durften.

 

Nun beobachten wir den Himmel sicher etwas genauer und

nicht jeder Vogel der über Mayrhofen seine Kreise zieht,
ist schon ein Adler.

 

Herzlich Vergelt`s Gott euch beiden.


Martha Schragl, PGR





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Seniorenraschtl am 1. März 2017 Aschermittwoch

 

Die Obfrau des Sozialsprengel Mayrhofen Frau Maria Dollinger

hat uns Senioren der Pfarre, die Aufgaben des Mayrhofner Sprengels

näher erklärt und unsere Fragen beantwortet.

 

Es war ein interessanter Nachmittag.

Nochmals herzlichen Dank an Maria Dollinger.

 

Martha Schragl, PGR






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Ausflug in die Finkau

 

Am Mittwoch den 21. September 2016 sind 20 Senioren der Pfarre Mayrhofen

mit dem Bus, bei bedecktem Himmel um 13 °° beim Kramerwirt,

in Richtung Durlaßboden - Finkau abgefahren.

 

Durch das Gerlostal verzog sich langsam der Hochnebel

und der blaue Himmel mit seiner wärmenden Sonne erfreute uns alle.

 

In der Finkau angekommen, spazierten einige unserer eifrigen Senioren einmal rund um den See.

Die Anderen zog es schon zu Kuchen und Kaffee auf die Sonnenterasse.

Bei nettem Huagacht und einem Glas Wein verging die Zeit wie im Nu.

 

Wir traten also die Heimfahrt an

und gegen 18 °° Uhr waren alle wohlbehalten zu Hause.

 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug.

Martha Schragl, PGR

 








Seniorenrastl im Pfarrzentrum

 

Bei unseren beliebten Seniorenrastlan wird immer wieder ein buntes Programm geboten.

So kam im Oktober unsere Ortschronistin Astrid Holzer und zeigte Fotos von alten Zeiten, auf denen einige Personen nicht sicher zugeordnet werden konnten. So gingen rege die Fotos durch die Runde mit der Frage – wer ist wer? Viele offene Fragen konnten beantwortet werden.

 

Am 28.10. zeigte Georg Kröll den Kurzfilm “Stillupper Huagacht“ mit Anekdoten und lustigen Begebenheiten von früheren Zeiten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Hans Gruber mit feinen Harfenklängen.
Es war wieder ein unterhaltsamer und kurzweiliger Nachmittag.

 

Auch das leibliche Wohl kommt an diesen Nachmittagen nicht zu kurz. Kuchen, Kaffee und noch mehr wird für unsere Gäste gerne vorbereitet.


Wenn man älter wird, muss man zeigen,
dass man noch Lust zu leben hat.


(nach Johann Wolfgang von Goethe)




 

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SENIORENRASCHTL – NACHLESE

 

Nach einem Raschtl holte ich vier von den fleißigen Besucherinnen im Pfarrhof ab, um sie nach Hause zu bringen. Alle „Mädels“ waren richtig gut aufgelegt, sie lachten und scherzten miteinander. Es war ja auch so interessant, die Chronik der Schützenkompanie Mayrhofen anzusehen und dann auch ein Schützenschnapsl zu verkosten. Sogar Sandhofer Hansl und Schatz Konrad und der Chronist Hochmuth Franz waren da und erzählten uns vom Schützenleben.

Und der Sandhofer Hans junior hat mit seiner Harfe ein paar schneidige Stücke aufgespielt. Es gibt ja immer was zu sehen und zu hören – und wenn nicht, ist Zeit genug für an Kachta bei Kaffee, Kuchen und an Glasl Wein.

Wir benutzten also den Lift hinunter ins Erdgeschoß und dabei hörte ich folgende lustige Bemerkung:

„Grad gut, dass der Lift in Kilo angeschrieben ist und nicht in Jahren, weil sonst wären wir heute ziemlich weit drüber über dem Höchstgewicht!“

Dann ging hinein ins Auto und schon waren wir auf dem Weg, obwohl es auf dem Rücksitz schon „a bissal zenge“ war. Aber besser schlecht gefahren als gut gegangen!

Eine der rüstigen 90ger-Damen erzählte, dass ihre Katze leider gestorben ist und sie vermisst sie sehr. Dabei fiel ihr ein, dass ihre Nachbarin früher viele Katzen hatte. Eine davon hatte jedes Jahr dreimal junge Katzen, und sie erinnerte sich, wie leid ihr diese Katze getan hat. Deshalb hat sie vorgeschlagen, das Tier sterilisieren zu lassen, sie würde dafür auch aufkommen und bezahlen.

Gesagt- getan! Die geplagte Katze wurde zum Tierarzt gebracht. Dort meinte die Katzenbesitzerin: Bitte schön, Herr Doktor, tua mei Katzl kristallisieren!

Unter lautem Gelächter ob dieser herrlichen Anekdote sind alle Seniorinnen wieder gut daheim gelandet und freuen sich bereits auf den nächsten Seniorenraschtl-Termin!

 

Schmunzelnd wiedergegeben von E.Bacher





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Hospiz - wir begleiten Menschen


 

Hospiz bedeutet:


Herberge, Aufnahme, Betreuung, Begleitung, guter Platz.


Was machen wir:


Wir begleiten Menschen in der letzten Lebensphase ohne religiöse Ausrichtung, Herkunft,- ehrenamtlich!

Wir begleiten auch Menschen in schwierigen Situationen, Trauer, Alte, Gebrechliche.


Unsere Aufgabe:

 

Entlastung Angehöriger, Zeit schenken, zuhören, aushalten, einfach nur da-sein.

 

Der letzte Weg des Lebens, ein Weg ins Ungewisse, macht vielen Menschen Angst. Wir lassen Sterbende nicht allein, bleiben dabei, halten durch.

Manche wollen alleine sterben wenn gerade niemand da ist, manche warten auf ihre Kinder oder sie haben noch etwas gut zu machen, zu erledigen.

 

Sterbende sind bis zum letzten Augenblick ihres Lebens wichtig, wir werden alles tun, damit sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können. Cicley Saunders Begründerin der Hospiz-Idee.

 

Unsere Ausbildung:


Lehrgang, Einführung in Lebens -Sterbe und Trauerbegleitung. Diskretion, Schweigepflicht.



Für uns Begleiter:


Supervision, monatliches Treffen, Austausch, Seminare, Weiterbildung 15 h im Jahr verpflichtend.


Wo ist ein Hospizkrankenhaus?


Innsbruck, Sanatorium- Kettenbrücke, Palliativstation 14 Betten mit hauptamtlichen Personal(Pfleger Ärzte Psychologen etc).

Tirol weit sind 250 ehrenamtliche Mitarbeiter in Altersheimen, Krankenhäusern und zu Hause bei den Patienten.

P.S. Man braucht vor Sterbenden und Toten keine Angst zu haben, Lebende sind oftmals weitaus gefährlicher!

 

Erna schönherr